Stammheimat der Familie
Riedlingsdorf – Westungarn, heute Burgenland.
Ein Zeichen unserer Geschichte und Verbundenheit
Das Familienwappen Piff ist Ausdruck unserer Herkunft, unserer Berufe und unserer Werte. Es verbindet die Geschichte unserer Vorfahren mit der Gegenwart und Zukunft unserer Familie. Die Familie stammt aus Riedlingsdorf im heutigen Burgenland; das Wappen wurde am in die Wappenrolle „Der Wappen-Löwe“ zu München eingetragen.
Aus der Urkunde
Unter einem goldenen Schildhaupt, darin eine schwarze Flöte mit der Schallöffnung rechts, in Schwarz eine goldene Spitze, darin ein aufgeschlagenes, schwarzes Buch, davor pfahlweis eine schwarze Schreibfeder, begleitet vorne von einem goldenen Kelch, hinten von einem goldenen Zahnrad.
Auf dem schwarz-golden bewulsteten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein schwarzes Stierhaupt en face.
Blasonierung im Wortlaut der Wappenurkunde
Stammheimat, Vorfahren, Stiftung
Riedlingsdorf – Westungarn, heute Burgenland.
Johann Piff ∞ Susanne Fleck; Eltern des Michael Piff, * Riedlingsdorf 28.9.1788, † ebenda 14.1.1854, ∞ Elisabeth Neid, * Riedlingsdorf 20.11.1798, † ebenda 18.10.1862.
Wer das Wappen führen darf
Der Wappenstifter Florian Dominik Piff sowie alle Nachkommen im Namensstamm seines Großvaters Johann Piff, * Riedlingsdorf 27.12.1925, † Klagenfurt 26.7.1998, solange diese den Familiennamen Piff weiterführen.
Symbolerklärung
Jedes Zeichen im Schild steht für einen Teil der Familiengeschichte. Die Nummern folgen der Reihenfolge der Blasonierung – vom Schildhaupt über die Spitze bis zur Helmzier.
Die Flöte im Schildhaupt visualisiert den Familiennamen Piff, der sich von „Pfeifer“ ableitet.
Im goldenen SchildhauptBuch und Schreibfeder verweisen auf die Lehrerberufe in der Familie.
In der goldenen SpitzeDer Kelch symbolisiert die vielfältigen Berufe in der Gastronomie, die die Vorfahren ausübten.
Vorne im SchildDas Zahnrad steht für die technischen Berufe mehrerer Generationen.
Hinten im SchildDas Stierhaupt in der Helmzier erinnert an den Urgroßvater, den Stierwärter.
Als HelmzierMarker im Wappen antippen
Zwei Darstellungen
Heraldisch sind beide Fassungen dasselbe Wappen. Verbindlich ist die Blasonierung, nicht die Zeichnung – die Darstellung darf sich der Verwendung anpassen.
Flache Farbflächen, keine Verläufe, klare Konturen. Diese Fassung ist die heraldisch strengere: Gold, Schwarz, Silber und Rot stehen unvermischt nebeneinander.
Sie eignet sich überall dort, wo das Wappen auf wenige Farben reduziert wiedergegeben wird – Stickerei, Gravur, Prägung, Siebdruck, Fahnen oder kleine Größen, in denen Verläufe ohnehin verschwinden.
Die ausgearbeitete Fassung mit Farbverläufen, plastischen Helmdecken und gemustertem Schildgrund, wie sie im Wappenbrief steht. Sie zeigt genau das, was die Blasonierung in Worten festlegt:
Unter einem goldenen Schildhaupt, darin eine schwarze Flöte mit der Schallöffnung rechts, in Schwarz eine goldene Spitze, darin ein aufgeschlagenes, schwarzes Buch, davor pfahlweis eine schwarze Schreibfeder, begleitet vorne von einem goldenen Kelch, hinten von einem goldenen Zahnrad. Auf dem schwarz-golden bewulsteten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein schwarzes Stierhaupt en face.
Im Alltag der Familie
Einige Beispiele, wie unser Wappen im Alltag erscheint.
Häufige Fragen
Der Familienname Piff leitet sich von „Pfeifer“ ab. Deshalb führt das Familienwappen Piff im goldenen Schildhaupt eine schwarze Flöte – ein redendes Wappenmotiv, das den Namen unmittelbar sichtbar macht.
Das Familienwappen Piff wurde am 10. April 2025 in der Wappenrolle der Heraldischen Gesellschaft e. V. „Der Wappen-Löwe“ zu München unter der Registernummer 2921-04/25 eingetragen. Die Registrierung ist im Wappenbrief dokumentiert.
Führungsberechtigt sind der Wappenstifter Florian Dominik Piff sowie alle Nachkommen im Namensstamm seines Großvaters Johann Piff (* Riedlingsdorf 27.12.1925, † Klagenfurt 26.7.1998), solange diese den Familiennamen Piff weiterführen.
Die Stammheimat der Familie Piff ist Riedlingsdorf in Westungarn, heute Burgenland in Österreich. Der älteste bekannte Vorfahre ist Johann Piff, verheiratet mit Susanne Fleck; ihr Sohn Michael Piff wurde am 28.9.1788 in Riedlingsdorf geboren.
Die Flöte steht für den Familiennamen Piff, abgeleitet von „Pfeifer“. Der Kelch verweist auf die Gastronomieberufe der Vorfahren, das Zahnrad auf die technischen Berufe mehrerer Generationen, Buch und Schreibfeder auf die Lehrerberufe in der Familie. Das schwarze Stierhaupt in der Helmzier erinnert an den Urgroßvater, der Stierwärter war.
Unter einem goldenen Schildhaupt, darin eine schwarze Flöte mit der Schallöffnung rechts, in Schwarz eine goldene Spitze, darin ein aufgeschlagenes, schwarzes Buch, davor pfahlweis eine schwarze Schreibfeder, begleitet vorne von einem goldenen Kelch, hinten von einem goldenen Zahnrad. Auf dem schwarz-golden bewulsteten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein schwarzes Stierhaupt en face.
Entwurf und Gestaltung des Familienwappens Piff stammen von dem Wappenkünstler Dirk Müller aus Dresden.
Kontakt
Dieses Familienwappen verbindet die Geschichte und Gegenwart der Familie Piff. Bei Fragen zum Wappen oder seiner Verwendung wenden Sie sich bitte an die Familie Piff.
Fragen@piff.family